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Was der Ingenieur der Zukunft können muss

In einem Imagefilm lässt der Verband der Ziviltechniker- und Ingenieurbetriebe (VZI) Branchenvertreter zum "Ingenieur der Zukunft" zu Wort kommen.

Was muss der Ingenieur der Zukunft können? Dazu äußern sich Wolfgang Gleissner, BIG, Peter Krammer, STRABAG, Karin Zipperer, ASFINAG, Erich Thewanger, KPMG, Andreas Gobiet, VZI und Hubert Rhomberg, RHOMBERG BAU
Der VZI wird die gesammelten Aussagen des Films zum Anlass nehmen, ein Zukunftsprogramm zu entwerfen:
"Was ganz entscheidend sein wird, ist die soziale Kompetenz und die sozialen Fähigkeiten des Ingenieurs.“
Peter Krammer, STRABAG

"Es ist wichtig, dass alle Partner, die an einem Bauwerk beteiligt sind, genau wissen, was will letztendlich der, der dann diese Straße betreibt.“
Karin Zipperer, ASFINAG

"Die Welt verändert sich, gerade das Bauwesen ist sehr tradiert und hier auf die Zukunft zu schauen ist wesentlich. Digitalisierung als Stichwort.“
Wolfgang Gleissner, BIG

"Wie wir die Balance finden, zwischen Tradition als wirklichen USP und der Möglichkeit, das zu übersetzen in eine agilere, kurzlebigere, fragmentierte Welt, da sehe ich die größte Herausforderung für diese Zunft.“
Erich Thewanger, KPMG

"In Zukunft wird der VZI vielleicht eine Vereinigung aller Ingenieure seien. Nicht Bau, sondern vielleicht Maschinen, Chemie, Software...alle, die übergreifend denken müssen und werden. Vereint in ihrem Selbstverständnis, dass der Ingenieur als die analysierende, verstehende, gestaltende Kraft immer für diese Gesellschaft ganz ganz wichtig ist.“
Hubert Rhomberg, Rhomberg Gruppe

"Kommunikative Fähigkeiten müssen geschult, Managementqualitäten gestärkt und ein hohes Verständnis für innovative Prozesse muss aktiv gelebt werden.“
Andreas Gobiet, VZI
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